Florian Manz Photography

AMSTERDAM DAKAR CHALLENGE

Fotos: Julius Schrank & Florian Manz

60 Teams, 10 Länder, 8000 Kilometer, 3 Wochen – die Rallye Dakar von den Niederlanden nach Senegal führt die Teilnehmer durch Belgien, Frankreich, Spanien, Marokko, West Sahara, Mauretanien, Senegal und Gambia. Und das alles in Autos, die nicht mehr als 500 Euro kosten dürfen oder gespendet wurden. Alle sind auf sich allein gestellt. Pannenfahrzeuge gibt es nicht. Am Abend treffen sich die Teams auf empfohlenen Campingplätzen, schütteln den Staub ab, verarzten sich selbst und ihre Autos, tauschen Erfahrungen aus und essen über Campingkochern zu Abend. Nur in Mauretanien sieht der Alltag anders aus: Das Militär begleitet die geschlossene Kolonne, weil es hier immer wieder zu Entführungen kommt. Viele der Teilnehmer haben Geldspenden mitgebracht, die den Schulen, Straßenkindern und Krankenhäusern auf dem Weg zugute kommen sollen. Die Teams schießen schlussendlich sogar über das Ziel hinaus: Da in Dakar – wie in ganz Senegal – keine Autos verkauft werden dürfen, geht es weiter nach Gambia. Hier versteigern die Teams ihre Autos für einen guten Zweck. Sofern sie die letzten 8000 Kilometer schadlos überstanden haben.

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